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  • Die Heubacher Horrorshow mit Dingen, die eigentlich nicht gehen und ein sauberer Einstieg in Münsingen

    fd47k-u_s3OcIOUAGwKkatxN-Lx4_dB3HG3c-Nz2ZW8_klein  Um die Spannung zu steigern fange ich mal in Münsingen an. Wer das lästige Vorspiel weglassen will und gleich zum Höhepunkt kommen möchte, sollte etwas quer lesen. Aber evtl verpasst ihr was.Wer hat diesen Spruch abends noch nicht gehört… :)

    Bundesliga Münsingen – ein doppelter Erfolg

    Vergangenen Samstag und Sonntag war mal wieder eines dieser Wochenenden, auf die man sich den ganzen Winter gefreut hat und wenn sie anstehen,N2jcml2PnQqjSIXfGqrn7C5OiEMa-JOObMIEGx5oRow,cCADsUefcE4o36Qk_HGspwD6Z5GaJAeihi1fS-BD1LM wünscht man sich, dass sie möglichst schnell vorbei sind. Als Zuschauer macht ein Bundesligasprint richtig Spaß, als Fahrer hingegen macht man sich jedes Mal vor Aufregung fast in die Hose. Ich setzte in diesem Jahr das erste Mal auf mein neues 29 Zoll Fuji Bike, was ich dank Teamsponsoren wie KCNC, ForceFlow (Pitwalk) und besonders mit der Hilfe von ein paar „Schmankerln“ von www.r2-bike.de auf ein Minimum an Gewicht und ein Maximum an Fahrspaß trimmen konnte.

    Im Kampf gegen die Uhr lief es beim Eliminator Weiterlesen »

    Aus Schnee wird Schlamm, die Wand am Sachsenring und hinterlistige Schraubensicherung

    In den letzten drei Wochen kam wieder einiges an berichtenswerten Erlebnissen zusammen.

    Björndalen würde stolz auf mich sein (Bild:bike-pics.de)

    Bjørndalen würde stolz auf mich sein (Bild:bike-pics.de)

    Fangen wir beim Deutschlandcup in Goseck an. Hier scheute der Veranstalter Whiterock keine Mühe und befreite Großteile der Strecke von den Schneemassen, sodass sich ein hochkarätiges Fahrerfeld in Goseck/ SAH versammelte. Obwohl es sehr kalt und brutal windig war, taute der restliche Schnee samt Bodenfrost weg und verwandelte die Anstiege und Abfahrten mit Südexposition in ein Paradies für jeden Verschleißteileverkäufer. Sobald man aus der Sonne verschwand, verwandelte sich mein (Erd-) Fahrrad in eine Eisskulptur. Schalten mit dem

    Umwerfer war passé und hinten konnte man die funktionierenden Gänge auch an einer Hand abzählen. Ich will aber nicht meckern, alle hatten die gleichen Bedingungen. Jedoch hatte wahrscheinlich keiner so schwere Beine wie ich. So sackte ich auf Platz sieben zurück, konnte aber in der letzten Runde nochmal alles mobilisieren und fuhr auf Tommy Galle und Steve Scheffel auf. Im letzten Flachstück vor dem Ziel suchte ich Weiterlesen »

    Kurz und knackig: Kaptain Puff und der Winter, Trainingslager Zypern und der deutsche Saisonstart im weißen Gold

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    Ruhetag@Zypern

    Jeder kreative Kopf braucht eine kleine Pause, um wieder richtig zu rauchen. Bei mir sind es gleich mal 4,5 Monate Berichtabstinenz geworden. Dennoch fasse ich mich kurz.

    Brasilien war eine absolute Lebenserfahrung. Nach einer Woche Extremrennen folgte eine Woche Extremfeiern in Rio, um meine Lebensenergie wieder auf Maximum zu bringen. Anschließend ein Rennen in der Türkei, um das Weltranglistenpunktekonto wieder zu füllen und als Saisonabschluss Kaptain Puff in Oberhof  bei Tiefschnee mit Schießeinlage und Lasergewehr sowie

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    Foto: Fabian Polchow

    Strafschnäpsen.

    Auch beim 4. Anlauf auf den Titel scheiterte MacSchätzing an der Kreativität der Kostümwahl und der Trinkfestigkeit seiner Mitstreiter. Aber alle guten Dinge sind 5!

    In der Winterpause konnte ich mich mit meinem Studium ganz gut ablenken und schaffte es erst Ende Februar mich mit dem Rad in den Süden abzusetzen. In 18 Tagen Zypern  blieb Weiterlesen »