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  • Es ist sehr viel passiert…

    Endlich habe ich die Zeit gefunden, die Höhepunkte der angerissenen Saison in Worte zu fassen. Ich sitze gerade noch am Feinschliff der letzten Worte, aber es sollte gleich online sein!

    Hier schonmal ein paar Schmankerl fürs Auge!

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    Schlüsselbeinbruch #1, eine schnelle Genesung, nennenswerte Erfolge und die Tragödie von Norwegen

    IMG_3194-beschriftetIch habe mir eine kleine redaktionelle Auszeit genommen, um ausreichend Material für eine geschmeidige Story zu sammeln. Ich denke es ist mal wieder an der Zeit, die Katze aus dem Sack zu lassen. Doch diesmal haben die Erlebnisse einen faden Beigeschmack.

    Starten wir am 26. Juni. Ich bereitete mich mit meinem treuen Trainingspartner Manni in Jena auf Double-Sprünge der kommenden Sprintweltcups vor. Alles lief gut, ich gönnte mir danach noch ein paar Intervalle am Berg und belohnte mich mit einer steilen Abfahrt vom Fuchsturm hinunter nach Jena. Trotz Dämmerung schoss ich auf meiner Hausstrecke in eine Steilkurve und in mein Verhängnis. Ich ging mit aller Kraft in die Klötzer, da ein umgefallener Baum quer über den Weg ragte. Ich suchte vergeblich nach einer weichen Stelle für meine Bruchlandung. Als ich wieder Herr meiner Sinne war, merkte ich, dass mein rechtes Schlüsselbein die Biege gemacht hatte. Ohne Tränen, aber mit viel Schmerzen, zog ich mein Fahrrad aus dem Gebüsch und setzte den Abstieg zu Fuß fort. Es folgte die Diagnose laterale Claviculafraktur und eine Auszeit von 5 Wochen.

    Jeder Wiedereinstieg nach einer Zwangspause ist schwer, aber mit dem Bergsprint des

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    Straßenrennen mit Jens Voigt, Deutscher Meisterschaftskrimi, misslungene Sprünge im Weltcup und die MAD East als Ausflug ins Land der Schmerzen

    Foto

    16facher Tour de France Teilnehmer Jens Voigt

    Fangen wir mit der leichten Lektüre an. Als Vorbelastung für mein Saisonhighlight, die Deutsche Sprintmeisterschaft, startete ich in Wittenberg zum Einladungsrennen durch die historische Altstadt, die noch das ruppige Kopfsteinpflaster aus Luthers Zeiten besaß.  Der Rundkurs über zwei Kilometer musste 30 Mal bewältigt werden und hatte wahrscheinlich bereits die ein oder andere Carbonfelge auf dem Gewissen. Neben Sprintgrößen, wie André Schulze und Steffen „Ratte“ Radochla, nahm sich auch Tour de France Star Jens Voigt ein wenig Zeit mit uns ein paar „gemütliche“ Runden zu drehen. Ich konnte mich mit einer Ausreißergruppe zweimal vom Feld absetzten, wurde Weiterlesen »